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	<title>Computer und IT Blog</title>
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	<description>Erwähnenswertes aus der EDV-Welt</description>
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		<title>Große Social Bookmark Liste</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Burkart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorweg möchten wir uns entschuldigen, dass der letzte Eintrag schon so lange her ist. Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, wenigstens einmal im Monat einen Eintrag für diesen Blog zu verfassen. Bei kleineren Firmen wie uns kann einen schon mal das Tagesgeschäft einholen und wir bitten daher um Verständnis. Wenn Zeit knapp ist, verliert das <a href='http://www.blog.2bsafe.de/2012/gsocial-bookmark-liste/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg möchten wir uns entschuldigen, dass der letzte Eintrag schon so lange her ist. Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, wenigstens einmal im Monat einen Eintrag für diesen Blog zu verfassen. Bei kleineren Firmen wie uns kann einen schon mal das Tagesgeschäft einholen und wir bitten daher um Verständnis. Wenn Zeit knapp ist, verliert das Thema „Blog“ leider schnell an Priorität. </p>
<p>Als kleine Wiedergutmachung haben wir uns daher etwas Besonderes ausgedacht. Wir wissen, dass viele unserer Leser einen Kommentar-Backlink haben möchten – was prinzipiell in Ordnung ist, solange der Kommentar inhaltlich wertvoll ist. Da wir im Bereich SEO schon einige Zeit aktiv sind, schlummern ein paar Listen auf unseren Servern, die Online-Marketer sicherlich interessant finden dürften. Wir haben uns entschieden, unsere Backlinkquellen für Social Bookmark Dienste zur Verfügung zu stellen (es befinden sich auch einige Social Media Links darunter).</p>
<p><a href="http://www.2bsafe.de/Social_Bookmark_Liste.html">Hier geht’s zum Download</a> der Excel-Datei!</p>
<p>Wir wünschen allen SEO-Kollegen viel Erfolg bei ihren Projekten und geloben künftig in kürzeren Intervallen Blogartikel an dieser Stelle zu veröffentlichen.</p>
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		<title>Alte Softwareversionen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Burkart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Updates sinnvoll und hilfreich sind, hatte ich schon in einem früherem Blogartikel beschrieben – daher sollten diese in den meisten Fällen umgehend installiert werden. In bestimmen Fällen braucht man allerdings eine ältere Version eines Programms, wie beispielsweise: Die programminterne Hilfe einer Software funktioniert nur mit einer bestimmten Version von Internet Explorer. Ein bestimmtes Add-on <a href='http://www.blog.2bsafe.de/2011/alte-softwareversionen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Updates sinnvoll und hilfreich sind, hatte ich schon in einem früherem Blogartikel beschrieben – daher sollten diese in den meisten Fällen umgehend installiert werden.</p>
<p>In bestimmen Fällen braucht man allerdings eine ältere Version eines Programms, wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Die programminterne Hilfe einer Software funktioniert nur mit einer bestimmten Version von Internet Explorer.</li>
<li>Ein bestimmtes Add-on funktioniert noch nicht mit dem neuen Firefox.</li>
<li>Auf einem älteren PC läuft nur eine veraltete Version eines Programms.</li>
<li>Wer Webseiten programmiert, kommt beispielsweise nicht darum herum, mehrere Browser in mehreren Versionen vorzuhalten. So kann man sicherstellen, dass Webseiten auf möglichst allen Browsern ordnungsgemäß funktionieren.</li>
</ul>
<p>Für alle diese Fälle ist <a href="http://www.oldversion.com">www.oldversion.com</a> zu empfehlen. Hier werden viele gängige Programme (und diejenigen, die es einmal waren) in allen ihren Versionen für Windows, Mac und Linux zum Download vorgehalten.</p>
<p>Für Fans von Nostalgie-Spielen wurde die Kategorie „Games“ hinzugefügt, in der man viele alte Retro-Spiele aus DOS-Zeiten herunterladen kann. Original Blechsound inklusive! Da DOS aber nicht mehr von den heutigen Betriebssystemen unterstützt wird, benötigt man einen DOS-Emulator:</p>
<ul>
<li>DOSBox  (Download <a href="http://www.dosbox.com/download.php?main=1">www.dosbox.com/download.php?main=1</a> )</li>
<li>D-Fend Reloaded (Download <a href="http://dfendreloaded.sourceforge.net/Download.html">dfendreloaded.sourceforge.net/Download.html</a>)</li>
</ul>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit, weitere Programme oder Spiele selbst hochzuladen.</p></blockquote>
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		<title>Mein Kind bei facebook?</title>
		<link>http://www.blog.2bsafe.de/2011/mein-kind-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit werden wir immer öfter von Kunden gefragt, was facebook genau ist und vor allem ob sich ihr Kind bedenkenlos anmelden kann. Diese Frage ist letztlich nicht ganz einfach zu beantworten, schließlich gibt es Vor- und Nachteile gleichermaßen, so dass man genau abwägen sollte ob eine Anmeldung in Frage kommt oder nicht. In diesem Artikel <a href='http://www.blog.2bsafe.de/2011/mein-kind-bei-facebook/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit werden wir immer öfter von Kunden gefragt, was <a title="facebook" href="http://www.facebook.de" target="_blank">facebook</a> genau ist und vor allem ob sich ihr Kind bedenkenlos anmelden kann. Diese Frage ist letztlich nicht ganz einfach zu beantworten, schließlich gibt es Vor- und Nachteile gleichermaßen, so dass man genau abwägen sollte ob eine Anmeldung in Frage kommt oder nicht. In diesem Artikel werden wir die die wichtigsten Fragen in Bezug auf facebook klären.</p>
<p><strong>Was ist facebook?</strong></p>
<p>Facebook ist ein sogenanntes &#8220;<a title="&quot;Soziales Netzwerk&quot; bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29" target="_blank">soziales Netzwerk</a>&#8220;. Mit über 600 Millionen Benutzern auf der ganzen Welt (Stand 2011, facebook) ist es das mit Abstand größte seiner Art. Nach der schnellen und einfachen Anmeldung kann man allerhand Informationen über sich Preis geben (Geburtstag, Arbeitgeber/Universität, Beziehungsstatus, Hobbies etc.), einen Status veröffentlichen (was mache ich gerade?) oder sich auf die Suche nach Freunden machen.</p>
<p>Durch die hohe Zahl der Benutzer ist es heute kaum noch möglich facebook zu entkommen. Klassenkammeraden sind bei facebook, die eigenen Idole sind bei facebook und mittlerweile sind auch sehr viele Fernsehsendungen und Firmen bei facebook. So ist das Netzwerk in Schulen und Medien allgegenwertig. Daher ist es nachvollziehbar, dass sich gerade Kinder ohne facebook-Konto schnell ausgegrenzt fühlen oder tatsächlich ausgegrenzt werden.  Also einfach anmelden?</p>
<p><strong>Die Gefahren von facebook.</strong></p>
<p>Ganz so einfach sollte man es sich auch nicht machen, schließlich birgt facebook durchaus einige Gefahren.</p>
<p>1. Privatsphäre: Jedes soziale Netzwerk lebt davon, dass man Daten von sich preisgibt. Das können der eigenen Namen, Bilder, Alter oder Vorlieben, aber auch Statusmeldungen mit der Information wann man abends ins Bett geht und wann man in der Früh wieder aufwacht &#8211; oder weitaus intimere Dinge &#8211; sein. Zunächst sollte man sich bewusst machen, wer all diese Informationen lesen kann. Sind es nur die Freunde, die ich selbst bestätigt habe? Vielleicht auch die Freunde von Freunden, was schnell einen Personenkreis von mehreren tausend Personen ausmachen kann. Oder ist es vielleicht sogar jeder, sogar Suchmaschinen, wodurch mein Profil beispielsweise durch Google gefunden werden kann? Dies lässt sich in den Privatsphären-Einstellungen erledigen. <a href="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/facebook-privatsphäre.png"><img class="alignright size-full wp-image-31" title="facebook-privatsphäre" src="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/facebook-privatsphäre.png" alt="Privatsphäre-Einstellungen bei facebook" width="260" height="152" /></a>Die Einstellungen sind bei facebook ziemlich komplex und damit kompliziert. Der <a title="Privatsphäre-Leitfaden" href="http://www.facebook.com/privacy/explanation.php" target="_blank">Privatsphäre-Leitfaden</a> von facebook liefert dabei einen guten Einstieg. Beachten sollte man vor allem die Einstellungen, wem man welche Inhalte teilt, sowie die Einstellungen für Anwendungen und Webseiten unten links in den Privatsphäre-Einstellungen.<br />
Die gute Nachricht: Für Jugendliche unter 18 gibt es nie öffentliche Suchergebnisse (d. h. das Profil kann nicht von Suchmaschinen wie Google indiziert werden) und Inhalte die man veröffentlicht, können nie &#8220;alle&#8221; lesen. Nichts desto trotz sollte man sich mit den Optionen auseinandersetzen und gegebenenfalls restriktiver einstellen. So können beispielsweise standardmäßig immer noch &#8220;Freunde von Freunden&#8221; die eigenen Statusmeldungen lesen.<br />
Nun weiß man genau, wer welche Informationen lesen kann. Bevor man nun eine Statusmeldung, eine Notiz oder Kommentare schreibt, sollte man sich also überlegen, ob wirklich all diese Personen, diese Information lesen dürfen. Oder: Würde ich im &#8220;echten Leben&#8221; all diesen Personen diese Information mitteilen? Kann man diese Frage guten Gewissens mit Ja beantworten, steht der öffentlichen Kommunikation nichts mehr im Wege.</p>
<blockquote><p>Info: Von Zeit zu Zeit schaltet facebook neue funktionen Frei, welche in der Regel standardmäßig aktiviert werden. Daher empfiehlt es sich regelmäßig die Einstellungen zu kontrollieren. So wurde beispielsweise jüngst eine Funktion eingeführt, mit der facebook automatisch Ihr Profil mit Bildern verknüpft, auf denen Sie erkannt werden. Diese erkennung läuft automatisch und ist damit immer auch fehlerbehaftet. Facebook nennt diese Funktion &#8220;Freunden Fotos von mir vorschlagen (Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen)&#8221; und muss in den Privatsphäreoptionen extra deaktiviert werden.</p></blockquote>
<p>2. Anwendungen: Problematisch sind auch Anwendungen innerhalb von facebook, etwa kurzweilige Spiele. Doch leider wird die Funktion &#8211; Programme von externen Anbietern einbinden zu können &#8211; immer öfter missbraucht. Da es für den Laien nicht immer leicht ist zu beurteilen, ob eine Anwendung &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; ist, empfehlen wir grundsätzlich keine Anwendung zu genehmigen. Meist dreht es sich ohnehin um Nonsens wie Fragen über seine Freunde zu beantworten (&#8220;Findest du, Person XY kann gut tanzen?&#8221;), virtuelle Umarmungen oder Küsse zu versenden/erhalten oder virtuelle Glückskekse zu öffnen.<br />
Besondern gefährlich sind jedoch andere Anwendungen. Etwas solche, die einen &#8220;Dislike-Button&#8221; auf der Seite hinzufügen &#8211; also einen Button um zu zeigen, dass einem etwas nicht gefällt. Oder Programme, die versprechen einem anzuzeigen, wer sein Profil angesehen hat &#8211; was technisch jedoch gar nicht möglich ist. Auch Anwendungen die versprechen, geheime Bilder oder Informationen preiszugeben, führen mit Sicherheit nichts Gutes im Schilde &#8211; Bilder oder Informationen kann man weitaus einfach auf herkömmlichen Webseiten veröffentlichen. So wurden Beispielsweise kürzlich arglose Benutzer mit einem vermeintlichen Bild des getöteten Osama bin Laden gelockt. Die Gefahren von Anwendungen und Schadcode sind mannigfaltig, Sie können  für Werbung respektive Spam genutzt werden oder den PC mit Viren  verseuchen.<a href="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/06/facebook-code.png"><img class="alignright size-medium wp-image-58" title="Facebook Schadcode" src="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/06/facebook-code-300x181.png" alt="Beispiel: Schadcode bei facebook" width="300" height="181" /></a></p>
<blockquote><p>Wichtig: Kopieren Sie NIEMALS etwas anderes als einen gewöhnlichen http://-Link in Ihre Adresszeile. Häufig müssen Sie bei solchen Anwendungen einen bestimmten Code (z.B. <em>javascript:</em> &#8230;) in Ihre Adresszeile kopieren &#8211; genau dieser Code ist schädlich.</p></blockquote>
<p>Da facebook eigentlich nicht für Kinder gedacht ist, gibt es auch keine Möglichkeit für Eltern einen Account für die Kinder zu erstellen, bei dem die Eltern die Rechte wie gewünscht einstellen und etwa Anwendungen verbieten können. Man kann seinem Kind also die Einstellungen nur verbal vorschreiben, aufklären und immer wieder Kontrollieren. Praktisch kann jedoch jederzeit jede Einstellung geändert werden.</p>
<p><strong>Alles schlecht?</strong></p>
<p>Mitnichten! Ist man sich den Gefahren bewusst können soziale Netzwerke durchaus einen Mehrwert bieten. Interessante, wissenswerte oder lustige Webseiten und Videos lassen sich schnell miteinander teilen und die Kommunikation wird in vieler Hinsicht vereinfacht. Einladungen zu Veranstaltungen oder Nachrichten an die Klassenkameraden sind schnell erstellt. Der Nachrichtenaustausch gestaltet sich über soziale Netzwerke auch nach der Schulzeit deutlich einfacher als früher per Telefonlisten, welche schnell nicht mehr aktuell waren.</p>
<p><strong>Alternativen?</strong></p>
<p>Facebook ist der klare Marktführer, daher wird Ihr Kind höchstwahrscheinlich auch zu facebook wollen und nicht zu irgendeinem anderen Netzwerk. Ein soziales Netzwerk, bei dem die eigenen Freunde nicht angemeldet sind, ist schließlich nahezu nutzlos. Dennoch sei erwähnt, dass es durchaus Alternativen gibt. In Bayern z. B. ist lokalisten.de relativ beliebt, auch schuelervz.de (bzw. studivz.de, meinvz.de) hat nennenswerte Marktanteile. Wer-kennt-wen.de hat eher ältere Nutzer, Xing oder LinkedIn sind für Geschäftskontakte geeignet. Die hier genannten Gefahren und Potentiale gelten generell auch für alle anderen sozialen Netzwerke.<br />
Doch klar ist: Konkurrenz belebt das Geschäft und es ist beängstigend zu wissen, welche Fülle an Informationen facebook besitzt. Besitzt? Nicht ganz, der Besitz von Bildern, Texten und allen anderen Informationen bleibt bei einem selbst. Jedoch überträgt man facebook &#8220;<em>eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung</em>&#8221; und das &#8220;Löschen&#8221; von Inhalten bedeutet lediglich die Entfernung von der Webseite, nicht dass die Daten tatsächlich gelöscht werden. Somit ist ein möglichst großes Netzwerk Fluch und Segen zu gleich. Einerseits wird eine unvorstellbar große Menge an Daten zentralisiert bei einem kommerziellen Unternehmen gehortet, andererseits steigt die wahrscheinlichkeit seine Freunde zu finden und auf aktive Nutzer zu stoßen.</p>
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		<title>Das DSL-Dilemma im Allgäu</title>
		<link>http://www.blog.2bsafe.de/2011/das-dsl-dilemma-im-allgaeu/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Burkart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn der bayerische Ministerpräsident von seinem 5-Sterne Premium-Land spricht, in welchem die Lebensqualität so hoch ist und Unternehmen perfekte Wachstumsbedingungen vorfinden, scheint Herr Seehofer das Thema Breitband-Internet auf dem Land gänzlich auszublenden. Wir als EDV-Dienstleister spüren die Problematik auf zweierlei Art. Zum Einen, weil wir um Lösungen gebeten werden, um doch irgendwie schnelles Internet <a href='http://www.blog.2bsafe.de/2011/das-dsl-dilemma-im-allgaeu/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn der bayerische Ministerpräsident von seinem 5-Sterne Premium-Land spricht, in welchem die Lebensqualität so hoch ist und Unternehmen perfekte Wachstumsbedingungen vorfinden, scheint Herr Seehofer das Thema Breitband-Internet auf dem Land gänzlich auszublenden.<br />
Wir als EDV-Dienstleister spüren die Problematik auf zweierlei Art. Zum Einen, weil wir um Lösungen gebeten werden, um doch irgendwie schnelles Internet zu ermöglichen, obwohl kein DSL möglich ist; und zum Anderen, weil wir viele netzwerktechnische Lösungen nicht anbieten können, da es vor Ort kein schnelles Internet gibt. </p>
<p><strong>Wo liegt das Problem?</strong></p>
<p>Hauptsächlich liegt das Problem in der dünnen Besiedelung des Allgäus. Was für Touristen (und auch für uns selbst!) schön anzusehen ist, ist für die DSL-Technik sehr ungünstig. Denn die Distanz von der Vermittlungsstelle bis zum Verbraucher darf nicht länger als 4-6 km sein (je nach Kabelqualität), da ansonsten die Leistungsdämpfung zu groß wird.<br />
Das Problem lässt sich anschaulich am Beispiel Kaufbeuren und den umliegenden Ortschaften wie Germaringen, Mauerstetten, Biessenhofen oder Irsee erklären. Diese Ortschaften haben alle die gleiche Vorwahl (08341). Die gemeinsame Vorwahl bedeutet, dass die Ortschaften eine gemeinsame Vermittlungsstelle haben. Diese liegt mitten in Kaufbeuren. Die Randbereiche der Ortschaften (in Richtung Kaufbeuren) sind zwar mit dem DSL-Signal noch zu erreichen, aber spätestens die Ortsränder in der entgegengesetzten Richtung können nicht mehr mit DSL versorgt werden, da die Dämpfung zu groß wird. </p>
<p><strong>Alternativen</strong></p>
<p>Es gibt inzwischen einige Breitband-Alternativen zum DSL-Angebot der Telekom, wie beispielsweise <a href="http://www.kabeldeutschland.de/">Kabel Deutschland</a>,<a href="http://www.mic-dsl.de/"> MIC-DSL</a> oder <a href="http://www.allgaeudsl.de/">Allgäu-DSL</a>. Aber auch mithilfe dieser Anbieter ist es bisher nicht gelungen, den Bedarf an Breitband-Internet überall zu decken. Kabel Deutschland bietet seinen Zugang nur für Privatpersonen an und auch nur dort, wo bereits eine Kabel-Infrastruktur vorhanden ist. MIC-DSL erstellt eine Infrastruktur mit eigenen Leitungen und ist auch nur in Bayerisch-Schwaben zugange, während Allgäu-DSL auf Funktechnik setzt und versucht, auf diese Weise möglichst viele Löcher auf der weißen DSL-Landkarte im Allgäu zu stopfen. Übrigens verfügen Anbieter wie 1&#038;1 oder Alice im Allgäu über keine eigene Infrastruktur und greifen nur auf Telekom Ressourcen zurück – falls sie zur Verfügung stehen.<br />
DSL über Satellit ist nach unserer Erfahrung nicht zu empfehlen. Zu Stoßzeiten können die Übertragungsraten auf ISDN-Niveau sinken, und schlechte Wetterbedienungen können das Signal sogar ganz abbrechen lassen. </p>
<p><strong>Die Lücken im Allgäu</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.schmalbandatlas.de/">Schmalbandatlas</a> macht deutlich, wie prekär die Lage ist: Die dunklen Gewitterwolken bedeuten Geschwindigkeiten von unter 1,5 MBit/s. In Anbetracht dessen kann die Verfügbarkeit von Breitband-Internet somit eher als Ausnahme betrachtet werden. Die Regel ist, dass in den meisten Bereichen keine befriedigenden Übertragungsgeschwindigkeiten möglich sind. </p>
<p><a href="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/Allgäuer-Breitband-Landschaft.png"><img src="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/Allgäuer-Breitband-Landschaft.png" alt="" title="Allgäuer Breitband-Landschaft" width="491" height="348" class="aligncenter size-full wp-image-34" /></a></p>
<p><strong>Bringt LTE die Lösung?</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution">LTE</a> ist der Nachfolger von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS">UMTS</a> und wird seit einiger Zeit als der Heilsbringer für die Breitband-Internet-Problematik propagiert. Die Frequenzen des ehemals terrestrischen analogen Fernsehsignals werden für die LTE-Übertragungstechnik verwendet. Die Technik an sich ist vielversprechend und birgt viel Potential. Allerdings kommt der Ausbau langsamer voran als ursprünglich angedacht. Zudem bringt der Internetzugang über diese Technik einige Probleme mit sich. Es ist bekannt, dass beispielsweise T-Mobile alle Verbindungen zu Skype drosselt, damit der Telefondienst über das Internet nicht zufriedenstellend genutzt werden kann. Um diesen Dienst nutzen zu können, muss eine VoIP-Option hinzugebucht werden, was wiederum zusätzliche Kosten nach sich zieht. Wie bei UMTS bisher üblich, wird es auch bei LTE eine Volumenbegrenzung geben. Das bedeutet, dass bei Überschreitung des vertragsabhängigen Volumens die Übertragungsgeschwindigkeit stark gedrosselt wird. Eine echte Flatrate mit vollen Transferraten bei unbegrenztem Limit wird es vermutlich nicht geben.<br />
Zudem schlägt in diesem Bereich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPv4">IPv4</a>-Problematik zu. Wegen der immer knapper werdenden IP-Adressen bekommen die Benutzer von UMTS und LTE nur interne Adressen des Anbieters. Diese sind über das Internet nicht zu erreichen, so dass viele netzwerktechnische Lösungen nicht möglich sind. Abhilfe für dieses Problem bietet die Firma <a href="http://www.mdex.de/">Mdex</a>, welche IP-Adressen im großen Stil von den Mobilfunkanbietern gekauft hat. Für zusätzlich 24,- € bis 28,- € monatlich kann somit eine feste und über das Internet erreichbare IP-Adresse erworben werden. </p>
<p>Diese Darstellung zeigt den momentanen Ausbau von LTE aller Anbieter (Quelle: <a href="http://www.lte-anbieter.info">http://www.lte-anbieter.info</a>). Die roten Antennenanlagen sind noch nicht aktiv.</p>
<p><a href="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/LTE-Anbieter-Info.png"><img src="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/LTE-Anbieter-Info.png" alt="" title="LTE-Anbieter-Info" width="491" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-36" /></a></p>
<p>Diese Darstellung zeigt den geplanten Ausbau von LTE (Quelle: <a href="http://www.lte-anbieter.info">http://www.lte-anbieter.info</a>). Zum Zeitpunkt, wann dieser Ausbau abgeschlossen sein wird, wollte kein Anbieter eine Aussage treffen. </p>
<p><a href="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/LTE-Zukunft.png"><img src="http://www.blog.2bsafe.de/wp-content/uploads/2011/05/LTE-Zukunft.png" alt="" title="LTE-Zukunft" width="491" height="346" class="aligncenter size-full wp-image-37" /></a><br />
<strong><br />
Eine Geschichte aus Schilda</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, liegt Germaringen in einem ungünstigen DSL-Bereich. Zwar bietet Kabel Deutschland in Germaringen auch einen Breitbandzugang an, aber Unternehmen können dieses Angebot nicht nutzen. Somit nahm die Gemeinde Germaringen viel Geld in die Hand (ca. 100.000,- €, abzüglich staatlicher Zuschüsse), um ihren Unternehmern Breitbandinternet zur Verfügung zu stellen. Im Sommer 2010 wurde die technische Aufrüstung in Germaringen durchgeführt. Seither steht für alle Einwohner der Gemeinde Germaringen Breitband-DSL zur Verfügung – leider nur nicht für Unternehmen mit Anlagenanschluss. Denn die installierte Technik ist so modern, dass die Telefonanlagen von Firmen damit nicht umgehen können. Zudem bietet bisher auch niemand Telefonanlagen für Anlagenanschlüsse an, die diese Technik unterstützen! Von Seiten der Telekom wurde zugesagt, dass dieses Problem bis März 2011 behoben sein wird. Nun ist es Ende Mai 2011 und eine Lösung für dieses Problem ist noch nicht in Sicht. Leider ist dies keine Geschichte aus Schilda, sondern bittere Realität. </p>
<p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p>
<p>Im Allgäu ist eine Lösung für das Problem der fehlenden Zugangsmöglichkeiten für Breitbandinternet nicht in Sicht. Auch der scheinbare Heilsbringer LTE ist nur bedingt als Lösung zu betrachten. Gerade Unternehmen benötigen volle Funktionalität und unlimitierte Datenvolumen, um auf produktivitätssteigernde Lösungen zurückgreifen zu können.<br />
Künftig wird sich das Problem noch verschärfen, da Produkte im Kontext von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud Computing</a> vor der Tür stehen und gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen sehr attraktiv wären. Voraussetzung, um diese Produkte verwenden zu können, ist aber eine schnelle Internetanbindung.    </p>
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		</item>
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		<title>Updates sind Freunde!</title>
		<link>http://www.blog.2bsafe.de/2011/updates-sind-freunde-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Burkart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hätte ich nur dieses Update nicht gemacht!“ schallt es oft durch den Hörer, wenn Kunden wegen PC-Problemen bei uns anrufen; wobei sich der Anrufer sicher ist, dass das Update die Ursache seines Problems ist. Ab hier beginnt für uns die Überzeugungsarbeit: zu vermitteln, dass Updates Freunde sind – und das ist oft gar nicht so <a href='http://www.blog.2bsafe.de/2011/updates-sind-freunde-3/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Hätte ich nur dieses Update nicht gemacht!“ schallt es oft durch den Hörer, wenn Kunden wegen PC-Problemen bei uns anrufen; wobei sich der Anrufer sicher ist, dass das Update die Ursache seines Problems ist. Ab hier beginnt für uns die Überzeugungsarbeit: zu vermitteln, dass Updates Freunde sind – und das ist oft gar nicht so einfach.</p>
<p><strong>Warum sind Updates Freunde?</strong></p>
<p>Updates schließen wichtige Sicherheitslücken, damit potentielle Angreifer keine Angriffslücke finden. Um dies besser nachvollziehen zu können, ist es wichtig zu erklären, wieso diese Sicherheitslücken so gefährlich sind.</p>
<p>Ständig sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker">Hacker</a> am Werk, um Sicherheitslücken aufzudecken. Manche tun dies mit krimineller Motivation und behalten ihr Wissen für sich. Sehr viele allerdings tun dies, um die Systeme zu verbessern, und publizieren gefundene Schwachstellen umgehend. Von diesem Zeitpunkt an beginnt ein Wettrennen zwischen „Pseudo-Hackern“, welche versuchen die Sicherheitslücken auszunutzen, und den Softwareherstellen, wie beispielsweise Microsoft. In der Regel reagieren die Softwarehersteller sehr schnell, um zu vermeiden, dass die Sicherheitslücke im großen Stil ausgenutzt werden kann. Es liegt nun auf der Hand, was passieren kann, wenn die Update-Funktionen ausgeschalten sind bzw. ignoriert werden. Gerade darauf spekulieren viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skriptkiddie">Skriptkiddies</a>, denn somit können sie sogar veraltete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exploit">Exploits</a> nutzen, um Zugriff auf fremde Systeme zu erlangen bzw. Schaden zu verursachen. Der wesentliche Unterschied zwischen Skriptkiddies und Hackern ist, dass Skriptkiddies über wenig technisches Knowhow verfügen, wohingegen Hacker Meister ihres Faches sind. Das, was Skriptkiddies gefährlich macht, ist ihre Anzahl. Da nicht viel dazu gehört, ein vorgefertigtes Werkzeug zu benutzen, entfällt sozusagen der „Knowhow-Filter“. Hacker hingegen gibt es seltener, da sich das nötige Wissen in diesem Bereich nicht über Nacht erlernen lässt.</p>
<p>Somit sollte es nachvollziehbar sein, dass Updates einen wesentlichen Faktor im Bereich der IT-Sicherheit darstellen.</p>
<p><strong>„Ich bin sicher, weil Windows seine Updates selbstständig macht!“</strong></p>
<p>Das stimmt nicht ganz. In der Tat ist es so, dass Windows aufgrund seiner Architektur sehr viel sicherer geworden ist. So sicher, dass viele Angreifer gar nicht mehr den Weg direkt über Windows gehen, sondern andere Möglichkeiten suchen, um Zugriff zu erlangen. Es hat sich herausgestellt, dass es einfacher ist, über installierte Programme einen Weg zu finden, um Computersysteme zu korrumpieren. Klassische Beispiele hierfür sind alle Programme, die man direkt oder indirekt für das Internet benötigt. Besonders anfällig sind Add-ons von Browsern. Add-ons sind kleine Zusatzprogramme, die durchaus sehr nützlich sein können. Aber auch PDF-Reader und vor allem die Flash-Technologie haben sich in letzter Zeit immer wieder als sehr anfällig für Angriffe erwiesen. Deshalb ist es wichtig, auch bei diesen Programmen immer auf Aktualität zu achten und Hinweise auf ein Update nicht leichtfertig zu ignorieren.</p>
<p><strong>„Dennoch hat das Update meinen Computer kaputt gemacht!“</strong></p>
<p>In manchen Fällen ist das nicht von der Hand zu weisen. Dennoch ist es so, dass die Gefahr, sich ein Problem einzufangen, weit größer ist, wenn sie auf Updates verzichten. Wenn sie sich aktiv im Internet bewegen, ist es mit veralteter Software nur eine Frage der Zeit, bis sie sich einen Schädling einfangen. Übrigens: Nach Aussage des BDK (Bund Deutscher Kriminalbeamter) existiert in Deutschland das größte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Botnetz">Botnetz</a> der Welt. Das bedeutet, dass sie nicht immer wahrnehmen, wenn sie sich einen Virus eingefangen haben.</p>
<p>&nbsp;<br />
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